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Hängegerüst in Dresden für Malerwerkstätten Heinrich Schmid GmbH & Co. KG: Taschenbergpalais Dresden


Taschenbergpalais(Dresden, 25.11.2014) Aufbau und Vorhaltung eines Gerüstes bzw. einer Sonderkonstruktion der Art Fassadengerüst 2-bohlig der Lastklasse 3, Breitenklasse W 06 mit innenliegendne Leitergang. Die Malerwerkstätten Heinrich Schmid GmbH & Co. KG gab den Auftrag für dieses Projekt in Dresden (Taschenberg 3), im Zeitraum von 27.10. bis 21.11.2014. Das Gerüst wurde bereits wieder abgebaut.August der Starke ließ ca. 1680 das Taschenbergpalais von Matthäus Daniel Pöppelmann als Wohnsitz für seine Mätresse Gräfin Cosel erbauen. Wegen seiner orientalischen Inneneinrichtung hieß dieses Barock-Palais ursprünglich Türkisches Haus. Der spätere Name "Taschenbergpalais" erinnert an den Taschenberg, einen kleinen Hügel am Elbufer, welcher heute nicht mehr sichtbar ist. Die Innenausstattung wurde bereits im Jahr 1718, nachdem die Gräfin Cosel bei Hofe in Ungnade gefallen war, neu gestaltet. Die wenigen Mauerreste, die die Bombenangriffe im Februar 1945 vom Taschenbergpalais zurückgelassen hatten, waren bis Ende der 1980er Jahre nahezu unverändert. Erst im Jahr 1993 begann der originalgetreue Wiederaufbau des Gebäudes nach den Plänen Pöppelmanns. Dabei wurden Details wie das hohe Mansardendach und der schöne Giebelschmuck wiederhergestellt. Seit der Eröffnung im März 1995 gehört das Taschenbergpalais als Grand-Hotel Kempinski zu den ersten Hoteladressen der Stadt.

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