Dresden


Gerüstkupplungen - Sicherheit geht vor

Kupplungen im Gerüstbau kommen zumeist als Verbindungsteile vor allem in Stahlrohr- und Kupplungsgerüsten vor. Das Verbindungsprinzip ist relativ simpel. Die Stahlrohre werden mittels eines Schraubverschlusses oder durch Verkeilen miteinander verbunden. Dabei werden die Traglasten der Kupplungsverbindungen durch Reibung übertragen.

Die Verbindungstechnik beeinflusst maßgeblich die Arbeits- und Betriebssicherheit, denn Kupplungen müssen nach DIN EN 74 hergestellt werden und müssen mit einem Prüfzeichen versehen sein.


 

Fassadengerüst in Dresden für Lömpel Bautenschutz: Stauffenbergallee

Klukas-Gerüste GmbH, Fassadengerüst&Dresden&Stauffenbergallee (Dresden, 12.09.2012) Aufbau und Vorhaltung eines Gerüstes bzw. einer Sonderkonstruktion der Art Fassadengerüst mit der Gerüstklasse 2. Lömpel Bautenschutz gab den Auftrag für dieses Projekt, in der Stauffenbergallee 24, Dresden im Zeitraum von 12.09.2012 bis 31.03.2014. Das Gerüst wurde Aufgebaut und befindet sich in Vorhaltung. Die Klukas Gerüste GmbH bekam die Möglichkeit bei einem großen Sanierungsprojekt in Dresden mitzuwirken.


 

Das Treppengerüst

Schwierig gestalten sich Arbeiten in Treppenhäusern vor allem durch steille Aufgänge und hohe Wände, da diese hohe Ansprüche an Arbeitnehmer und Material stellen. Für die Nutzung eines solchen Gerüstes sprechen hauptsächlich zwei Gründe. Zum Einen das Thema Arbeitskomfort. Arbeitsintensive Putz-, Maler-, und Reparaturmaßnahmen stellen ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit. Auf der anderen Seite spielt das Thema Sicherheit eine sehr wichtige Rolle, da simple Leitern nicht den nötigen Schutz vor Unfallrisiken und vor allem Absturz bieten können.


 

Das Blitzgerüst

Als Allrounder unter den Gerüsten gilt das sogenannte Blitzgerüst. Es ist sowohl einfach in der Lagerung und im Transport, als auch schnell im Aufbau. Dennoch bietet es einen sicheren Stand bei den unterschiedlichsten Arbeiten. Somit bildet das Blitzgerüst die ideale Lösung, vor allem für Privatanwender. Mit seinen wenigen Grundelementen bietet es eine variable Durchbildung und ist bildet die Grundlage für vielfache Erweiterungsmöglichkeiten. Die einfachste Ausführung eines Blitzgerüstes besteht aus:


 

Das Rollgerüst

Arbeiten an Fassaden, wie zum Beispiel Verschalen, Streichen oder Reinigen einer Wand, Verputzen oder Deckenarbeiten werden mit dieser Gerüstart bewerkstelligt. Aber uach die Säuberung und die Kontrolle einer Dachrinne werden auf diese Weise erleichtert. Allerdings bietet sich in diesem Fall ein bewegliches Arbeitsmittel an - ein Fahrgerüst, auch Rollgerüst genannt. Die Einsatzmöglichkeiten für ein solches Gerüst sind vielfältig. So kann man diese Art auch in Fabriken finden, wo sie zum Ersteigen von hohen Regalen dienen sollen, aber auch zum Erreichen von gestapelten Containern beziehungsweise großer Baumaschinen. Die Beweglichkeit für diese Aufgaben gewährleisten die am Boden befestigten Rollen, die entweder fest verankert oder frei beweglich sind.


 

Das Dachgerüst

Dachgerüste bestehen aus zwei oder mehr Leitern, die durch Verschrauben an die Dachfläche angebracht werden. Eine Hebebühne wird auf einer Stangenkonstruktion angebracht, mit welcher sich der Dachdecker auf den Leitern vor und zurück, hoch und runter bewegen kann. Die benötigten Materialien werden mit einem Gerüstaufzug befördert.


 

Gerüstverankerungen - Standsicherheit ist das A und O

Um ein Abknicken oder Kippen der Montage zu verhindern, müssen alle freistehenden Gerüste laut DIN 4420 verankert werden. Dabei ist in der Vorschrift festgelegt, wo die Verankerung platziert werden müssen.

Die Gerüstständer sollen vor Windlasten und Horizontalkräften schützen. Dafür wird in der Vorschrift DIN 4420 festgelegt, dass bei allein nicht standfesten Gerüsten an Gebäuden zug- unf druckfeste Verankerungen eingesetzt werden müssen. Die Abstände werden durch statistische Berechnungen ermittelt. Sie sollten sich möglichst an Knotenpunkten befinden. Falls dies nicht möglich ist, ist es erforderlich zusätzliche Verstrebungen und Riegel einzubauen.


 

Das Systemgerüst

Das Systemgerüst ist in seiner Montagetechnik sehr vereinfacht worden in den letzten Jahren, sodass Fehler bei der Errichtung fast komplett ausgeschlossen sind. Nach dem Fachausschuss Bau des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften wird das Systemgerüst wie folgt definiert: „Systemgerüste sind Arbeits- und Schutzgerüste aus vorgefertigten Bauteilen, für die einige oder alles Systemmaße durch fest an den Bauteilen angebrachte Verbindungen oder Verbindungsmittel vorgegeben sind. Sie werden unterschieden in Rahmengerüste und Modulgerüste.“


 

Das Fassadengerüst

Fassadengeruest

Das Fassadengerüst ist eines der am meisten genutzten Gerüste. Es ist das Arbeitsgerüst für den Fassadenbau. Diese Art kann in unterschiedlichen Formen auftreten, zum Beispiel aus Aluminium oder aus Stahl, wobei die Aluminiumgerüste zwar leichter aber teurer sind. Ein Kupplungsgerüst dieser Art besteht aus unterschiedlichen Kupplungen, die die Rohre in verschiedenen Winkeln miteinander verbinden. Ein Fassadengerüst kann auch als Fahrgerüst vorkommen, welches die Beweglichkeit auf der Baustelle gewährleistet und ist häufig bei kleineren Arbeiten an Privathäusern zu finden.


 

Das Arbeitsgerüst

neu.jpgArbeitsgerüst Ein Arbeitsgerüst kann sowohl ein Dachgerüst, ein Systemgerüst als auch ein Fassadengerüst sein. Die Gerüste bestehen aus unterschiedlichen Materialien, wobei ein Alugerüst als Systemgerüst einen schnellen Auf- und Abbau garantiert. Da Aluminium leichter ist, wird es vor allem bei Rollgerüsten eingesetzt, sodass es einfacher zu bewegen ist. Inzwischen findet man bei Systemgerüsten als auch Schnellbaugerüsten eine einfache Montagelogik, sodass Fehler beim Aufbau des Gerüstes fast vollständig vermieden werden.