

Über unseren Kunden PTF-Bau Meißen bekamen wir den Auftrag zur Erstellung eines Arbeits-u. Schutzgerüstes für die energetische Sanierung eines Gebäudes der HZDR. Gebaut wurde ein Arbeitsgerüst mit wandseitiger Konsolverbreiterung. Des Weiteren wurden ein Dachfangerüst mit Schutznetzen, ein Treppenturm für einen sicheren und leichteren Aufgang zum Dach und eine Netzverkleidung teilweise als Sonnen- und Blendschutz gestellt. Ein Traggerüst mit Schutzabdeckung auf der Notabdichtung des vorgebauten Flachdaches. Erschwert ist hier, dass die Lasteinleitung nur überwiegend auf die Gebäudestützen zu erfolgen hat. Die Lösung ist die Verwendung von Stahlgitterträgern, welch über Eck verbaut werden. An den Stahlträgern wurden zur gezielten Lastabtragung zusätzliche Lastaufnahmepunkte mit Stahlrohren eingebaut. Die Dachfläche wird dadurch entlastet.

Aufbau und Vorhaltung eines Gerüstes bzw. einer Sonderkonstruktion der Art Arbeits- und Schutzgerüste mit der Gerüstklasse 4. Die Ev.-Luth. Schwesterkirchgemeinden gab den Auftrag für dieses Projekt, in 01609 Nauwalde, Hauptstraße 1, im Zeitraum von 16.05.2011 bis 15.10.2011. Das Gerüst wurde bereits abgebaut. Nachdem die alte Nauwalder Kirche im Jahre 1902 durch Blitzschlag und Brand völlig zerstört worden war, wurde 1905 die jetzige Kirche durch den Leipziger Architekten Paul Lange errichtet. Die Innenausmalung erfolgte ursprünglich im Jugendstil, wurde jedoch später übermalt. 2011 war die Klukas-Gerüste GmbH an der Außensanierung, insbesondere der Turmsanierung, beteiligt.

Die Wohnungsgenossenschaft Riesa beauftragte uns mit den Gerüstbauarbeiten am Bauvorhaben. Es erfolgt eine komplette Sanierung der Treppenhäuser mit Erneuerung der Glasfassade. Eine Gerüsthöhe von 34 m OK Belag ist eine Sonderkonstruktion und wurde nach einer Statik der Fa. ALTRAD plettac assco gebaut. Die Gerüste sind mit Staubschutznetzen verhangen.

Die Ev. Luth. Diakonissenanstalt Dresden beauftragte die Klukas-Gerüste GmbH mit den Gerüstbauarbeiten am Bauvorhaben. Speziell wurde hier ein Traggerüst SL 100 zur Aufnahme eines Wetterschutzdaches mit einer Spannweite von 20 m ertellt. Eine Statik wurde für das Traggerüst angefertigt. Aufbau und Vorhaltung eines Gerüstes bzw. einer Sonderkonstruktion der Art Wetterschutzdach mit der Gerüstklasse 8. Die Ev.-Luth. Diakonissenanstalt gab den Auftrag für dieses Projekt in 01099 Dresden, Holzhofgasse 29, im Zeitraum von 07.02.2011 bis 24.02.2011. Das Gerüst wurde bereits abgebaut.

Die Gemeinde Hirschstein beauftragt die Klukas-Gerüste GmbH mit der Erstellung eins Fassaden- und Schutzgerüstes zur energetischen Sanierung der Außenhülle der Schule in Prausitz.
Die Schulhistorie der Gemeinde Hirschstein kann bis in das Jahr 1575 zurückverfolgt werden. Nachweislich wurde 1716 eine Stiftschule in Mehltheuer gegründet, finanziert von der Freifrau vom Rittergut Jahnishausen. Später entstanden Teilschulen auch in den umliegenden Orten Heyda und Prausitz. In den Orten Mehltheuer und Heyda wurden die Kinder bis zur 4. Klasse unterrichtet, die 5. bis 8. Klasse absolvierten die Schüler in der Zentralschule Prausitz. Mit dem Bau der 10-klassigen Oberschule im Jahr 1971 wurden die Schulbetriebe in Mehltheuer und Heyda eingestellt. Aufgrund der der Neugliederung der Gemeinden und der Umstruktierung der Bildungseinrichtungen entstanden eine Grund- und Mittelschule. Im Jahr 2002 reichten die Schülerzahlen für die Mittelschule nicht mehr aus; somit wurde sie geschlossen. Die Grundschule wird bis heute weitergeführt und hat einen Einzugsbereich von Riesa - Nickritz, Böhlen, Jahnishausen bis Leutewitz.

Zur energetischen Sanierung des Bildungszentrums Döbeln für das Landratsamt Mittelsachsen errichtet die Firma Klukas-Gerüste GmbH ein Fassadengerüst. Um die Arbeiten für die Bauleute vor Ort effizient zu gestalten, wurden extra zwei Treppentürme als Aufstieg vor das Fassadengerüst montiert. Darüber hinaus wurden zur Sicherung der Verkehrswege Bauzäune gestellt.

Aufbau und Vorhaltung eines Gerüstes bzw. einer Sonderkonstruktion der Art Wetterschutzdach mit der Gerüstklasse 8. Die Sächsischen Staatsbetriebe NL Dresden gaben den Auftrag für dieses Projekt, in 01737 Tharant, Hauptstraße 1, im Zeitraum von 02.03.2011 bis 15.10.2011. Das Gerüst wurde bereits abgebaut. Als schwierig bei diesem Projekt erwies sich die Tatsache, dass während der Bauphase einige Deckenbalken des Obergeschosses ausgetauscht werden mussten. Die Stabilität des Traggerüstes war dadurch sehr eingeschränkt, da die obersten Verankerungen ihre Wirkung verloren. Als Lösung wurde in Zusammenarbeite mit dem Planungsbüro Blum und dem Gerüststatiker der Klukas-Gerüste GmbH eine Spannanker- und Gerüstkonstruktion erarbeitet und umgesetzt. Somit konnten die Balken durch Zimmerleute problemlos gewechselt werden und die Arbeiten zügig voran gehen.
Das Jagdschloss Grillenburg liegt im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge. Bereits im 13. Jahrhundert lassen sich die ersten Ursprünge über das Areal finden. Unter dem Befehl des Kurfürsten August von Sachsen sollte eine "kurfürstliche Jagdanlage" erbaut werden. Im 16. Jahrhundert wurde die Burg, bestehend aus Fürstenhaus, Jägerhaus, Schösserei und Gesindewohnhaus, zum großen Teil fertig gestellt. Unter anderem dienten die Gebäude als Herberge des Ev.- luth. Jungmännerbundes Sachsen, als Café, als Sächsische Bauernhochschule oder nach einem Umbau als Sächsischer Jägerhof. Auch die Technische Hochschule Dresden nutzte die ehemalige Schösserei für die Fachrichtung Forstwissenschaften. Die damals eröffnete "Forstliche und Jagdkundliche Lehrschau" dient noch heute als "Museum des Waldes". Seit 2006 ist das Schloss Eigentum der Stadt Thrandt.

Aufbau und Vorhaltung eines Gerüstes bzw. einer Sonderkonstruktion der Art Fassadengerüst mit der Lastklasse 3 mit innenliegenden Seitenschutz. Die TSM Bau GmbH gab den Auftrag für dieses Projekt in Riesa für den Zeitraum vom 10.06.2010 bis 01.10.2010. Das Gerüst wurde bereits abgebaut.

Aufbau und Vorhaltung eines Gerüstes bzw. einer Sonderkonstruktion der Art Arbeits- und Schutzgerüste mit der Gerüstklasse 4. Die Schneider und Blum Bauträgergesellschaft gab den Auftrag für dieses Projekt in 01158 Dresden, Leipziger Straße 133, im Zeitraum von 20.09.2010 bis 31.12.2010. In dem Haus haben eine Ergotherapie, Logopädie, eine Physiotherapie und ein Zahnarzt ihr Zuhause gefunden.

Aufbau und Vorhaltung eines Gerüstes bzw. einer Sonderkonstruktion der Art Arbeits- und Schutzgerüste mit der Gerüstklasse 4. Auftraggeber war die Sperber Klempner GmbH für unser Projekt Sanierung der Euro-Schule in Elsterwerda, Frauenhorst Straße 1, im Zeitraum von 30.08.2010 bis 13.09.2010. Das Gerüst wurde bereits abgebaut. Die Sanierung wurde kurz vor dem eintretenden Elbehochwasser 2010 abgeschlossen. Die Stadt Bad Liebenwerda war davon stark betroffen, weil aufgrund des starken Wasseranstiegs an der Schwarzen Elster und den beiden Nebenflüssen die Innenstadt evakuiert werden musste. Trotz aller Bemühungen brach am 1. Oktober der Deich der Schwarzen Elster und überflutete den gesamten Landkreis Wittenberg. Die Schäden, die dem Land Brandenburg allein für den 9-tägigen Katastropheneinsatz entstanden, beliefen sich auf 2 Mio. Euro.